Aktuelles

Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 65 vom

Wasser- und Naturschutzgesetz im Umweltausschuss Grüne für Schutz von Gewässern und Lebensräumen

Umweltminister Stefan Wenzel hat heute (29. Mai 2017) im Umweltausschuss des Landtags die Gesetzentwürfe zur Änderung des Wasser- und des Naturschutzrechts eingebracht. Ziel ist die Verbesserung der Qualität von Grundwasser und Oberflächengewässern sowie des Arten- und Biotopschutzes.

Pressemeldung Nr. 62 vom

Pachtpreisbremse und Vorkaufsrecht Hans-Joachim Janßen: Bäuerliche Landwirtschaft stärken

„Viele bäuerliche Betriebe stecken finanziell in der Krise. Sie erhalten nicht nur zu wenig für ihre Produkte, auch ihre Ausgaben für Kauf und Pacht landwirtschaftlicher Flächen steigen stetig an. Niedersachsen hat deutschlandweit die höchsten Grundstückspreise. Wenn wir die vielfältige bäuerliche Landwirtschaft und die Kuh auf der Weide wollen, müssen wir Pacht- und Kaufpreise endlich deckeln.“

Pressemeldung Nr. 57 vom

Zahl der Vögel sinkt dramatisch Hans-Joachim Janßen: Stummer Frühling auch in Niedersachsen?

„Wir müssen den Vogelschwund stoppen. Zwar gibt es in Niedersachsen bei Vogelarten wie dem Seeadler, Fischadler, Schwarz- und Weißstorch deutlich positive Entwicklungen. Aber gerade bei Vogelarten des Offenlandes wie Kiebitz, Bekassine und Uferschnepfe, Rebhuhn und Feldlerche haben sich die Brutbestände seit 1990 mehr als halbiert.“

Pressemeldung Nr. 51 vom

Neue Düngeverordnung Hans-Joachim Janßen: Wasser wird sauberer

„Die Düngeverordnung ist ein ganz wichtiges Signal für Umwelt und Wasserschutz. Durch die neuen Regelungen muss mit Dünger sparsamer und zielgenauer umgegangen werden. So können Grund- und Trinkwasser sauberer werden. Auch Bäche und Flüsse profitieren.“

Pressemeldung Nr. 38 vom

Wolfsmanagement Hans-Joachim Janßen: Niedersachsen auf einem guten Weg - CDU Vorschläge rechtswidrig

„Ich begrüße die neuen Soforthilfen bei Wolfsrissen: Akut betroffene Nutztierhalter sollen zukünftig Hilfe durch ein Herdenschutzteam erhalten. Die Vorschläge der CDU sind illegal. Sie verstoßen gegen das Artenschutzrecht des Bundes und der EU und sind wie beim Jagdrecht sogar verfassungswidrig. Für Rechtsänderungen können allein Bund und EU sorgen.“

Pressemeldung Nr. 24 vom

Nährstoffbericht 2015/2016 zu Wirtschaftsdüngern veröffentlicht Hans-Joachim Janßen: Düngeverordnung muss schleunigst in Kraft treten

„Wir wollen auch in Zukunft sauberes, bezahlbares Trinkwasser haben. Daher kommen wir um eine Reduzierung der Nährstoffe und damit eine Reduzierung der Tierhaltung kaum herum. Der Nährstoffbericht zeigt, dass der Transport von Nährstoffüberschüssen aus viehreichen Regionen in Ackerbauregionen Niedersachsens das Problem nicht löst! Wir haben in Niedersachsen Nährstoffüberschüsse selbst dann, wenn wir die anfallenden Wirtschaftsdünger so optimal wie möglich verteilen."

Pressemeldung Nr. 19 vom

Eindämmung des Jakobskreuzkrauts Hans-Joachim Janßen: Lokale Lösungsmöglichkeiten gefragt

„Der Landesregierung ist das Problem der Ausbreitung des Jakobskreuzkrautes und des damit verbundenen Risikos für Weidetierhalter vollkommen bewusst. Um Kommunen und Tierhaltern eine Hilfestellung im Umgang mit dem Jakobskreuzkraut zu geben, hat das Land den Leitfaden ´Maßnahmen zur Eindämmung des Vorkommens von Jakobs-Greiskraut in Niedersachsen´ herausgegeben.“

Pressemeldung Nr. 13 vom

Landesraumordnungsprogramm im Kabinett verabschiedet Hans-Joachim Janßen: Ein Zeichen für den Klimaschutz und ein gelungener Kompromiss zwischen den Interessensgemeinschaften

„Mit dem novellierten Landesraumordnungsprogramm ist uns ein guter Kompromiss gelungen. Wir finden einen Ausgleich zwischen den Interessen der Landwirtschaft, der Torfwirtschaft, der Siedlungs- und Gewerbeentwicklung und dem Schutz der Allgemeingüter“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 3 vom

Düngevereinbarung Hans-Joachim Janßen: Guter Kompromiss muss jetzt als Gesetz durchgesetzt werden

„Die Vereinbarung zur Novelle des Düngegesetzes ist ein guter Kompromiss. Landwirtschaftsminister Meyer hat wichtige Punkte für Niedersachsen durchsetzen können. Wichtig für die großen Grünlandregionen in Niedersachsen: Weidehaltung wird auch weiterhin möglich bleiben. Die anrechenbare Stickstoffdüngung durch Weidegang bleibt so wie bisher. Im Entwurf des Bundes war eine höhere Anrechenbarkeit vorgesehen. Das hätte Weidehaltung extrem erschwert“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 186 vom

Rückkehr des Wolfs Hans Joachim Janßen: Unterstützung für Tierhalter sicherstellen

„Jeder Wolfsriss bei Weidetieren ist tragisch und schockierend für die Betroffenen. Das Umweltministerium unterstützt Tierhalter so gut wie möglich bei dem Schutz ihrer Tiere: Es gibt finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung von Herdenschutzhunden und wolfsabweisenden Zäunen“, so Hans-Joachim Janßen.