Aktuelles

Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 85 vom

Milchgipfel in Hannover Janßen: Bundesregierung muss Notbremse ziehen

„Das Milchangebot übersteigt die Nachfrage. Wir wollen akzeptable Preise für die Landwirte und deshalb muss die Milchmenge reduziert werden. Die Molkereien haben heute auf die Forderung nach einer freiwilligen Ausgleichszahlung für Mengenreduzierungen zwar verhalten reagiert, dieses Instrument aber auf europäischer Ebene nicht ausgeschlossen. Bundeskanzlerin Merkel und Bundesagrarminister Schmidt sind jetzt gefordert, eine Milchmengenreduzierung auf freiwilliger Basis zu initiieren und Anreize dafür zu schaffen.“

Pressemeldung Nr. 83 vom

Anhörung zum Tierschutzverbandsklagerecht Grüne: Tierschutz in der Verfassung wird mit Leben gefüllt

"Die Einführung des Verbandsklagerechts für Tierschutzorganisationen ist überfällig. In vielen Bundesländern ist es schon heute selbstverständlich. Die Verbandsklage für Naturschutzverbände hat sich bewährt, das gleiche verspreche ich mir von der Tierschutzverbandsklage."

Pressemeldung Nr. 69 vom

Landesraumordnungsprogramm Hans-Joachim Janßen: Guter Kompromiss für mehr Natur- und Klimaschutz

„Der Kabinettsbeschluss ist eine hervorragende Grundlage und ein guter Kompromiss für die Beratungen im Landtag. Die Novelle berücksichtigt nicht nur die Interessen von Landwirten und der Torfwirtschaft, sondern auch den Umwelt- und Naturschutz. Ich gehe davon aus, dass die Beratungen zeitnah abgeschlossen werden können“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 64 vom

Besuch der Konföderation der Evangelischen Kirchen Anja Piel: Konstruktive Gespräche mit der evangelischen Kirche zu gesellschaftlichen Herausforderungen

„Wir hatten einen intensiven Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der evangelischen Kirche. Das Gespräch war überaus konstruktiv und ich freue mich, dass wir bei wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen viele gemeinsame Interessen haben."

Pressemeldung Nr. 58 vom

Grüne Naturschutzpolitiker fordern bundesweites Wolfskonzept Hans-Joachim Janßen: Bund muss für einheitliche Linie sorgen

Die naturschutzpolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktionen fordern von der Bundesregierung in einem gemeinsamen Positionspapier klare Regeln zum Umgang mit wildlebenden Wölfen.

Pressemeldung Nr. 45 vom

Abwärtsspirale des Milchpreises Hans-Joachim Janßen: Freiwillige Liefermengenbegrenzung muss honoriert werden

„Auch wir beobachten den Milchpreisverfall mit großer Sorge. Allerdings sehen wir die Lösung nicht in der quantitativen Erschließung neuer Märkte. Um die Abwärtsspirale des Milchpreises aufhalten zu können, brauchen wir eine freiwillige Begrenzung der Liefermengen. So ist es dringend erforderlich, Betriebe zu honorieren, die diesen Weg gehen wollen.“

Pressemeldung Nr. 36 vom

Munsteraner Wolf Hans-Joachim Janßen: Die Regierung handelt – Opposition muss endlich zur Sachlichkeit finden

„Die aktuelle Situation mit Nahbegegnungen ist bundesweit einmalig. Wir beobachten das mit Sorge. Zum Schutz des Menschen bewertet der Minister jetzt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Zu diesen Maßnahmen gehört sofern möglich massive Vergrämung und in letzter Konsequenz auch die Entnahme des verhaltensauffälligen Wolfs“, so Hans-Joachim Janßen.

Pressemeldung Nr. 12 vom

Wolf in Niedersachsen Janßen: Vorschnelle Schlussfolgerungen gießen Öl ins Feuer

„Jeder potenzielle Vorfall mit Wölfen ist ernstzunehmen. Jedoch im aktuellen Fall von einem Wolfsangriff zu sprechen, gießt Öl ins Feuer. Alle Akteure sind gut beraten, mit der gebotenen Sachlichkeit an das Thema heranzugehen und auf Grundlage gesicherter Erkenntnisse Schlussfolgerungen zu ziehen.“

Pressemeldung Nr. 11 vom

Nährstoffüberschuss nimmt ab Janßen: Nährstoffbericht bestätigt die Agrarwende in Niedersachsen

„Der Trend geht in die richtige Richtung: Der Nährstoffüberschuss im südlichen Weser-Ems-Gebiet ist gesunken, gleichzeitig ist die Menge der an andere Betriebe abgegebenen Wirtschaftsdünger deutlich gestiegen. Auch die Zahl der Betriebe, die Wirtschaftsdünger von anderen Betrieben aufnehmen, ist gegenüber dem vorherigen Berichtszeitraum um fast 800 Betriebe gestiegen. Das ist eine ermutigende Entwicklung. Die rot-grüne Agrarwende zeigt auch beim Schutz unseres Wassers vor zu hohen Nitrat- und Phosphatbelastungen erste Erfolge.“

Pressemeldung Nr. 3 vom

Neuaufstellung des Raumordnungsprogramms Janßen: Umfangreiche Änderungen nach Auswertung von 8.000 Stellungnahmen sind Musterbeispiel für Beteiligung und Transparenz

„Die Neuaufstellung des Landesraumordnungsprogramms ist ein Musterbeispiel für ein transparentes Verfahren, bei dem die Expertise der Kommunen, Verbände und der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen wird. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Eine breite Beteiligung zahlt sich aus“, so Hans-Joachim Janßen.