Aktuelles

Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 158 vom

Versalzung von Werra und Weser Janßen: Hessen muss K+S in die Verantwortung zwingen

„Wenn man sich in Wiesbaden jetzt einen schlanken Fuß macht und nur verkündet, was nicht gemacht werden soll, stiehlt man sich aus der Verantwortung. Das spielt nur dem Unternehmen K+S in die Hände, das natürlich die billigste Lösung anstrebt und ihre Abwässer gerne auch weiterhin in Werra und Weser entsorgen würde. Das werden wir nicht hinnehmen.“

Pressemeldung Nr. 135 vom

Hochwasserschutz Janßen: Niedersachsen ist auf einem guten Weg

„Die Hochwasserkatastrophen der letzten Jahre – vor allem des letzten Sommers – haben gezeigt, dass wir mehr für den Hochwasserschutz im Binnenland tun müssen. Da wir in Niedersachsen nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende kaum größere Hochwasserereignisse hatten, sind in dieser Zeit viele Fehler gemacht worden, etwa indem Überschwemmungsgebiete bebaut und Flüsse begradigt wurden.“

Pressemeldung Nr. 134 vom

Grüne Naturschutzpolitiker für öffentliches Kataster von Ausgleichsmaßnahmen Janßen: Bundeskompensationsverordnung muss echten Ausgleich sicherstellen

„Die massiven Rückgänge einzelner Arten zeigen, wie wichtig es ist, dass die Politik im Arten- und Biotopschutz deutlich ambitionierter wird. Wir grüne naturschutzpolitischen Sprecherinnen und Sprecher halten eine bundesweit einheitliche Lösung nur dann für sinnvoll, wenn dies nicht zur Absenkung von Standards führt.“

Pressemeldung Nr. 130 vom

Grüne fordern wirksames Vorgehen gegen Ferkeltötung

„Die grausame Tötung von vermutlich hunderttausenden neugeborenen Ferkeln zeigt erneut die Auswirkungen einer rücksichtslosen Gewinnmaximierung der industriellen Landwirtschaft, in der Tiere nur noch billige Massenware sind. Das darf so nicht weiter gehen. Es ist pervers, Schweine so zu züchten, dass sie systematisch mehr Ferkel gebären, als die Mutter säugen kann. Damit wird von vornherein einkalkuliert, dass kleinere, aber voll lebensfähige Tiere wie Abfall entsorgt werden.“

Pressemeldung Nr. 129 vom

Jagdzeiten und Gänsemonitoring Janßen: Tragfähiger Kompromiss zwischen Jagd und Naturschutz

„Die Jagd auf Bläss- und Saatgänse wird ganz eingestellt und in Gänse-Schutzgebieten werden die Jagdzeiten auf andere Gänsearten deutlich verkürzt. Das ist aus Sicht des Naturschutzes kein voller Erfolg, aber ein klarer Fortschritt gegenüber den bisherigen Regelungen und belässt den Jägern hinreichende Jagdmöglichkeiten.“

Pressemeldung Nr. 112 vom

Werra-Weser-Anrainerkonferenz Janßen: Weiteres Spiel auf Zeit ist nicht akzeptabel

„Die Einleitung der Abwässer in Werra und Weser muss spätestens 2020 beendet werden. Wir brauchen eine Lösung, die die Umweltschäden so gering wie möglich hält und technisch auch umsetzbar ist.“

Pressemeldung Nr. 56 vom

Fraktion on Tour 19 Abgeordnete an zwei Tagen in 14 niedersächsischen Orten

„Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Landpartie“ setzen wir in diesem Jahr mit „Fraktion on Tour“ fort. Wir erwarten viele spannende und erkenntnisreiche Begegnungen. Die Landespolitik ganz konkret vor Ort mit den Menschen zu besprechen ist für alle Beteiligten nicht nur informativ, sondern macht auch eine Menge Spaß.“

Meta Janssen-Kucz, Elke Twesten und Hanso Janßen erklären den Antrag "Plattdeutsch und Saterfriesisch weiter fördern"

"Wi mutten so rechschapen de Arms hoogkrempeln, um de Regionalspraak Plattdüütsk un de Minderheidenspraak Saterfreesk as en Deel van de nedersassisch Kultur to bewahren, vöran to …"

Pressemeldung Nr. 24 vom

Janßen: Moderate Gebühren statt Milchmädchenrechnungen

„Die Opposition kann ihre Milchmädchenrechnungen der vergangenen Wochen, in denen massive Belastungen kleinerer Betriebe konstruiert wurden, in den Papierkorb werfen. Für kleinere Lebensmittelhändler oder Direktvermarkter werden die Kontrollgebühren jährlich zwischen 45 und 70 Euro liegen. Landwirtschaftliche Betriebe werden überhaupt nicht belastet.“